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Results 1 to 24 of 24
  1. #1

    Mordor nicht solo spielbar

    Mordor ist solo nicht mehr spielbar. Ich habe 2 Charakter in der Region und absolut keine Chance mehr Soloaufgaben zu spielen.
    Nun bin ich derart verärgert, dass ich meinen Premiumzugang löschen werde.

  2. #2
    Quote Originally Posted by Skandifan View Post
    Mordor ist solo nicht mehr spielbar. Ich habe 2 Charakter in der Region und absolut keine Chance mehr Soloaufgaben zu spielen.
    Nun bin ich derart verärgert, dass ich meinen Premiumzugang löschen werde.
    nicht mehr?
    was hat sich denn deiner Meinung nach geändert?

    ich möchte zudem vehement widersprechen. Es ist spielbar. Es ist herausfordernder als die meisten Regionen zuvor, aber machbar. Mit jeder Klasse.
    Wenn es dir zu schwer ist, komm doch einfach auf ner höheren Stufe mit besserer Ausrüstung wieder.
    Diskutierer, Fragenbeantworter, Twinker, Händler, Handwerker und Anführer der 'Gemeinschaft der freien Völker' auf Belegaer.
    Deutsche Guides für nahezu alles, was Casuals interessieren könnte, gibts hier: http://gdfv.forumo.de/guides-f24/

  3. #3
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    Wer seinen Char einigermaßen gut Equitpt hat, und vor allem sich damit auskennt und diesen Spielen kann, kann durchaus durch Mordor SOLO Questen. Es ist halt etwas anstrengend aber es geht. Ich hatte anfangs auch meine Probleme, aber zum EInstieg gibt es gute Questbelohnungen in Form von Rüstungen, zudem hat mir hin und wieder mal einer aus der Sippe etc geholfen. Aber wie bereits gesagt ist es schon machbar SOLO durch zu kommen. Es ist halt nur nicht mehr ganz so einfach. Man muss schon drauf achten was man an Finesse, Licht etc hat. Zudem sollte man auch seine Waffen Richtig gelevelt haben und die Richtigen Attribute verwenden.

    Man muss halt dran Arbeiten und nicht nur einfach durchrushen. Ein MMO ist nun mal ein Arbeitslastiges Spiel wo man viel in seinen Char Investieren muss und dran Arbeiten muss. Wer etwas einfacheres will wo man einfach so durch breschen kann, der sollte dann etwas anderes als ein MMO Spielen.

    Zudem bitte drauf achten wo du was ins Forum Postet denn hier unter Archiv: Fragen an das HdRO-Team ?gehört dein Beitrag nicht wirklich rein

  4. #4
    Quote Originally Posted by Skandifan View Post
    Mordor ist solo nicht mehr spielbar. Ich habe 2 Charakter in der Region und absolut keine Chance mehr Soloaufgaben zu spielen.
    Nun bin ich derart verärgert, dass ich meinen Premiumzugang löschen werde.
    Mordor ist komplett solo spielbar.

    Ich bin Anfang Januar mit einem Lvl 105 Hobbit-Barden nach Udun gegangen. Ausrüstung war aus Nord-Ithilien und den Ödlanden, Waffe und Buch 1.ZA mit mittelmäßig gelevelten Attributen. Beruf ist Freibauer mit Kochgilde.

    Mittlerweile habe ich jede Quest, jede Bündnisaufgabe (mit Ausnahme der Wochenaufgabe für die Seregost- und Naerband-Instanzen) und jede Handwerks-Ini mindestens einmal solo gespielt und abgeschlossen. Und ich habe immer noch kein blaues 337er oder gar 347er Equip.

  5. #5
    Nichts gegen Herausforderungen, aber mit Mordor wurde eher der Frust eingeführt. Weite Wege vom Friedhof zum Tatort. Dann diese am besten so setzen, dass die Meilenweit von der Straße entfernt ist und man wie in Talath Muir, alle versteckten Fulmarole aktiviert, oder wegen Clippingfehler feststeckt. Ach ja und soviel seichte und langweilige Quests (Auch langweilige Textinhalte) ala hole Flagge, hole noch mehr Flaggen, um dann noch mehr Flaggen zu sammeln, absolut Sinnfrei. Und am besten noch dort, wo sich die meisten, dicken Gegner, wenns geht noch Signaturmöpse, aufhalten. Und das zieht sich durchs ganze Spiel. Norddüsterwald ist auch nicht viel besser, aber hat zumindest die optisch attraktivere Gebiete.

    Ihr solltet solche Spieler ernst nehmen und nicht von euch auf andere schließen. Die meisten sind Consumer-Spieler die einfach mal ein paar Stunden spielen wollen, aber nicht Stunden an einer einzigen SOLOquest sich abquälen wollen. Ich bin selbst seit Beginn dabei und weiß noch, dass es am Anfang auch schwieriger war als heute und danach weichgespült wurde. Aber so wie der Frust mit Mordor eingezogen ist, hatte ich selbst nicht mal in Angmar 2007 in Erinnerung. Ich kenne genug Spieler die jetzt pausieren, nur die schreiben hier nicht. Die bleiben einfach weg...Und die haben gezahlt. Jetzt nicht mehr.



    Gruß
    Eldowyn.

  6. #6
    Die Aussage im Kern bleibt aber bestehen, das Mordor durchaus Solo spielbar ist. Anfangs war ich auch eher skeptisch, und mit einigen Quests hast du absolut recht (gerade die olle Flaggenquest nervt durchaus, oder die Spione).

    Man darf aber auch mal die guten Ideen hervorheben, sowie die Questreihe in der Kampfgrube. Das man es nicht allen Recht machen kann, damit wird SSG sicherlich auch rechnen.

    Es ist mit verschiedenen Klassen auch unterschiedlich Schwer. Mit dem Jäger eher leicht, mit dem Barden teilweise auch mal frustrierend. Aber auch da gibt es eine Möglichkeit: Man holt sich halt Hilfe.

  7. #7
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    Am Beginn war es sicher noch etwas leichter; ich konnte mit meinen ersten Chars Mordor durchquesten, da hat wenigstens öfter mal was gedroppt, das man zu Asche zerlegen konnte; Als ich dann durch war, habe ich oft die dailies gemacht und für die nachfolgenden Chars Schlüssel und Truhen angehäuft.
    Wenn man jetzt nach Mordor kommt, bekommt man ab und zu grüne Rüssiteile, die halt etwas besser sind als die Sachen aus Ithilen; aber richtig gut sind sie ja doch nicht (sie haben halt Licht).
    Wenn ich jetzt den Fushaum - Entschluss machen möchte und jemanden suche, kann ich wahrscheinlich tagelang suchen, bis ich endlich jemanden finde, der den auch noch braucht; und diese lange Sucherei ist nicht erfreulich, denn man möchte ja spielen und weiterkommen und nicht wegen einer blöden Quest ewig warten müssen; mit grünen Teilen bei einer Klasse mit leichter Rüstung ist der Fushaum - Entschluss solo ziemlich frustrierend (einmal gestunnt und man ist erledigt).

  8. #8
    Geht man nur von der Überschrift des Themas aus, dann muss man natürlich widersprechen. Mordor ist Solo spielbar. Für manche Klassen besser, für andere Klassen schlechter.
    Ich hatte als Barde schon so ein paar Schwierigkeiten, aber es war machbar. Es dauert halt alleine nur viel länger als in einer Gruppe.
    Ob es früher (Angmar) ähnlich schwierige Gebiete gab, kann ich nicht beurteilen. Da war ich noch nich dabei.
    Ich kann aber behaupten das ich zumindest bis Level 95 problemlos durch jedes Gebiet durchquesten konnte. Ohne Klassenkenntnis und mit miesem Equip. Taktik: Rote Knöpfe machen Schaden. Passt schon. ^^ (Als RPler lag mein Fokus halt überwiegend bei anderen Dingen)
    Und wahrscheinlich hätte ich das bis zum Ödland auch so weiter machen können, hätte ich nicht Lust dran bekommen mich mehr mit dem Barden und dem Gruppenspiel zu beschäftigen.
    Dann kommt Mordor und plötzlich reicht die "Rote-Knöpfe-Taktik" nicht mehr aus. Das ist gut für diejenigen die es herausfordernder mögen. Nicht gut für diejenigen die am liebsten alles alleine machen wollen und am besten ohne den "Aufwand" betreiben zu müssen, sich mit Rotationen, Werten etc. auseinanderzusetzen. Ich kann das nachvollziehen. Nicht jeder hat auch die Zeit dazu.
    Ich erlebe zur Zeit viele Spieler die frustriert sind und die Flinte ins Korn werfen. Bei genauer Betrachtung des Equips wird dann auch schnell klar woran es liegt, aber das ist halt das Problem. Bis Mordor hats auch damit gereicht. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen den Schwierigkeitsgrad langsamer anzuheben. Hilfreich wäre es aber auch wenn man die Unterstützung der Sippe/Community in Anspruch nimmt. Ob man sich nun Ratschläge zum Equip holt oder Begleitung beim questen, ein MMO bietet ja genau diese Möglichkeiten.^^
    Vielleicht hat der TE ja noch konkrete Fragen wie man Mordor gewuppt bekommt. Die Aussage "Mordor solo nicht spielbar" ist halt auch irgendwie kein direkter Hilferuf. ????

  9. #9
    In Fushaum Baul wird man doch gar nicht angegriffen, solange man nicht zu lang bei einem Gegner stehen bleibt. Und ich wurde dort noch NIE gestunnt, und ich habe das bereits 3x hinter mir, das vierte mal kommt in paar Tagen.

  10. #10
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    [QUOTE=WorrBinpike;7827405]In Fushaum Baul wird man doch gar nicht angegriffen, solange man nicht zu lang bei einem Gegner stehen bleibt.

    Ich redete von der abschliessenden Ini "the fushaum resolution", bei der man zuerst von Gruppen einfacher Gegner angegriffen wird und dann von den drei Bossen der beiden Lager.

  11. #11
    Moin moin,

    Quote Originally Posted by Eldowine View Post
    Nichts gegen Herausforderungen, aber mit Mordor wurde eher der Frust eingeführt.
    eigentlich nur für die Spieler, die nach 3 Tagen noch nicht ihre geliebten Daylies spielen können und nach 5 Tagen noch nicht das beste Equip ihr eigen nennen können. Das ist zumindest die Erfahrung, die *ich* gemacht habe.

    Quote Originally Posted by Eldowine View Post
    Weite Wege vom Friedhof zum Tatort. Dann diese am besten so setzen, dass die Meilenweit von der Straße entfernt ist und man wie in Talath Muir, alle versteckten Fulmarole aktiviert, oder wegen Clippingfehler feststeckt. Ach ja und soviel seichte und langweilige Quests (Auch langweilige Textinhalte) ala hole Flagge, hole noch mehr Flaggen, um dann noch mehr Flaggen zu sammeln, absolut Sinnfrei. Und am besten noch dort, wo sich die meisten, dicken Gegner, wenns geht noch Signaturmöpse, aufhalten. Und das zieht sich durchs ganze Spiel.
    Kann ich so auch nicht bestätigen. Sicher sind die Flaggenquests jetzt nicht das Gelbe vom Ei, aber ich kenne viele langweiligere Quests. Wenn ich nur an das Knochental im Dunland denke: Haue 10 Gerippe hier, haue 10 Dunländer dort, dann wieder Gerippe usw. Und wenn ich an Zentral-Gondor denke, kriege ich jetzt noch die Krise. Jedes Kleckerdorf mit 3 Hütten eine eigene Ruffraktion. Anschlagstafeln: Fehlanzeige.
    Und wenn man mal eine Fumerole aktiviert, dann haut man sie halt weg. Gefährlich sind nur die Lichter, wenn man da voll draufhaut. Die reflektieren nämlich den Schaden.

    Quote Originally Posted by Eldowine View Post
    Die meisten sind Consumer-Spieler die einfach mal ein paar Stunden spielen wollen, aber nicht Stunden an einer einzigen SOLOquest sich abquälen wollen.
    Frage: Was bezeichnest du denn als "spielen"? Quests abarbeiten, Handwerk machen, Charakter optimieren, Inis spielen, Rollenspiel machen, Musik machen oder etwas anderes?
    Alles das ist möglich. Auch ich will einfach nur ein paar Stunden spielen ohne Stress. Aus diesem Grund spiele ich auch keine T2-Inis mehr und halte Abstand von den Farm-Gruppen. Ich habe bislang genau einmal Seregost gespielt und das hat mir schon gereicht.

    Quote Originally Posted by Eldowine View Post
    Ich bin selbst seit Beginn dabei und weiß noch, dass es am Anfang auch schwieriger war als heute und danach weichgespült wurde. Aber so wie der Frust mit Mordor eingezogen ist, hatte ich selbst nicht mal in Angmar 2007 in Erinnerung. Ich kenne genug Spieler die jetzt pausieren, nur die schreiben hier nicht. Die bleiben einfach weg...Und die haben gezahlt. Jetzt nicht mehr.
    Ich bin zwar erst seit 2010 dabei, aber selbst da war Angmar allein nicht zu schaffen. Die Wege nach Tarmunn Sursa waren allein unmöglich (es gab noch keine automatischen Ports). Und selbst heute im "weichgespülten" Angmar schafft man 3 Quests auf Level definitiv nicht (Bogbereth, Der Meister von Imlad Balchorth und der Bote der weißen Hand). Nur komischerweise jammern die Spieler heute mehr als früher.

    Ich sehe auch nicht, das jetzt weniger Spieler da sind. Nach meinem Empfinden hat die Anzahl der Spieler seit einem halben Jahr ordentlich zugenommen. In allen Gebieten.

    Quote Originally Posted by elias0581
    Nicht gut für diejenigen die am liebsten alles alleine machen wollen und am besten ohne den "Aufwand" betreiben zu müssen, sich mit Rotationen, Werten etc. auseinanderzusetzen. Ich kann das nachvollziehen. Nicht jeder hat auch die Zeit dazu.
    Und dabei ist das heute gar nicht mehr so schlimm. Man sollte allerdings wissen, welche Grundwerte man braucht und seinen Charakter einigermaßen kennen.
    Ich kann ja auch keinem Fussballclub beitreten mit der Erwartung, sofort spielen zu können ohne zu trainieren. Das klappt einfach nicht.

    Quote Originally Posted by elias0581
    Vielleicht wäre es hilfreich gewesen den Schwierigkeitsgrad langsamer anzuheben.
    Das glaube ich nicht. Die Spieler hätten trotzdem gejammert. Der Mensch ist halt von Natur aus bequem und die meisten gehen den Weg des geringsten Widerstands. Turbine hat dieses Verhalten damals unterstützt und den Schwierigkeitsgrad auf brain-afk gesetzt. Da kenne ich viele gute Spieler, die damals das Handtuch geschmissen haben weil es ihnen zu einfach war.
    Und wenn SSG nicht reagiert hätte und den Schwierigkeitsgrad immer weiter abgesenkt hätte, wären vermutlich weit mehr Spieler gegangen.

    Gruss
    Aegarond

  12. #12
    Schön zu sehen wo man gleich hingeschoben wird. Und das mehr Spieler da sind bezweifle ich. Aber was mehr geworden ist, sind die Goldspammer...Zufall?..Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    gruß
    Eldowyne
    PS: Grind, Dailies gehen mir am Allerwertesten vorbei. Ich möchte unterhalten werden und nicht ständig in die Tischplatte beissen. Und das konnte Codemaster/ Turbine ja. Nur SSG nicht mehr.

  13. #13
    Moin moin,

    Quote Originally Posted by Eldowine View Post
    Schön zu sehen wo man gleich hingeschoben wird
    falls du dich jetzt auf mein Posting beziehst: Ich habe nicht dich persönlich gemeint. Wenn das so rüberkam, dann sorry.

    Ich habe über meine eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen geschrieben, die natürlich auch durch mein eigenes Spielverhalten geprägt sind.
    Für mich ist es egal, ob ich 2 Tage an einer Quest sitze oder 20 Quests am Tag mache. Als ich noch "The Secret World" gespielt habe, habe ich manchmal 5 Tage für eine Mission (Quest) gebraucht, aber es hat Spass gemacht, die grauen Zellen mal wieder anzustrengen.

    Ich spiele auch nicht *nur* solo; ab und an bin ich auch in Gruppe unterwegs (bspw. für die Bedrohungen) und auch ab und an auf TS-Servern. Und erlebe fast überall das Gleiche: Ich muss heute noch die Daylies mit Charakter XY machen, wer läuft noch mit mir Seregost, wie bekomme ich am schnellsten die Daylies freigeschaltet, hoffentlich schaffe ich das heute noch mit meinen anderen Charakteren. Die Spieler richten teilweise ihr RL nach den vorgegebenen Inis und Daylies aus, obwohl sich die Sippe selber als familiär bezeichnet, in der das RL vor allem geht.

    Wenn dann jemand wie ich fragt, ob auch andere Sachen gemacht werden, dann heißt es meist: Keine Zeit.

    In meinem ersten (und bislang einzigen) Mordor-UB-Lauf wurde mir erstmal erklärt, dass die Siegel der Thandrim nur für die guten Essenz-Einmal-Rezepte da sind, ich unbedingt die blaue 337er Rüstung brauche, um mithalten zu können und meine zaghafte Erwiderung, dass ich auch gerne meine Rezept-Sammlung vervollständigen möchte, wurde gleich als Blödsinn abgehakt.

    Ich habe gestern Abend auch geflucht, als ich eine Lager-Rückeroberung in Talath Urui machen wollte und vor dem letzten Punkt zweimal durch kurze Lags gestorben bin (beim Barden ist das halt tödlich, wenn 5 Gegner kommen und kein Skill durchgeht). Beim ersten Mal konnte ich mich wiederbeleben, beim zweiten Mal musste ich zurücksetzen und von vorn anfangen. Bin ich jetzt gefrustet? Nein, einmal geflucht und weiter gings.

    Quote Originally Posted by Eldowine View Post
    Grind, Dailies gehen mir am Allerwertesten vorbei.
    Dito. Wobei "grinden" auch immer subjektiv ist. Für die einen ist das Hochleveln des Handwerks eine Katastrophe, für manche das Erreichen der höchsten Rufstufe, manche mögen kein BdT, manche mögen keine Daylies usw.
    Ich für mein Teil spiele, wozu ich gerade Lust habe. Genug Charakter habe ich, so dass ich in fast jedem Levelbereich spielen kann.

    Gruss
    Aegarond

  14. #14
    Grüsse,

    ich habe nach fast 5 jahren pause vor knapp 3 monaten wieder angefangen.
    Sprich ich hatte keine inspirierten waffen und auch eben keine vernüftige ausrüstung was es mir irgendwie etwas einfacher machte zu questen....vor allem in mordor^^.

    Ich gebe zu ich mag die herausforderung und lass mich auch nicht so schnell unterkrigen, aber auch ich muss zugeben das es in mordor am anfang wirklich sehr sehr schwer ist was für mir eigentlich ok war.

    Allerdings gibt es im moment auch einen ordentlich klassenunterschied, wo ich mich mit dem Wächter wirklich sehr mühsam durchgequestet habe (alte waffen,alte ausrüstung) konnnte der jäger,runenbewahrer,barde einfach durch rushen.

    Dabei haben die zuletzt genannten klassen eine noch ältere ausrüstung und tzeilweise 2 und 3 za waffen.
    Der Wächter ist meine mainklasse und ich habe ihn zu 90% auf rot mit einem zweihänder durch mordor und düsterwald gespielt.
    Es war für mich das bisher schwierigste questgebiet überhaupt, aber da gehen die meinungen wieder auseinander für mich war es ok und ich bin einfach sehr ehrgeizig und zielstrebig was mich dann nicht davon abgehalten auf ein klasse mit taktikschem schaden oder fernkampfschaden zu wechseln was ich aber gerne sehr oft gemacht hätte wenn ich gesehen habe wieviel mehr schaden die verursacht haben als ich^^.

    Ich muss mit einem wächter natürlich nicht die Schadensspitzen erreichen die ein Barde,jäger,runenbewahrer im moment haben, allerdings fänd ich es nur mehr als fair wenn es einen besseren ausgleich geben würde für die restlichen klassen.

    Ich höre es oft will es aber nicht erforschen wie schwer es im moment für hauptmann,kundiger<----(taktische klasse?^^) sein muss^^ die tun mir wirklich leid.

    Was auch sehr auffallend ist nachdem ich bis düsterwald alles freigeschaltet habe ist es wirklich sehr mühsam sich die ausrüstung und waffenschriftrollen zu erfarmen,ich verstehe die Entwickler das ihr eure wirtschaftlichkeit ankurbeln wollt indem ihr natürlich euch mehr verkäufe erhofft, aber das die Instanzen mit den kisten begrenzt wurden kann ich nicht nachvollziehn und auch nicht das ihr die Drops aus den Questgebieten raus genommen habt die beim zerlegen asche hergeben.

    Es ist wirklich nicht viel was mann sich erfarmen kann am tag und um mit 1 Charakter irgendwie effektiv zu sein müsste mann die Handwerksinstanzen in mordor,tagesaufgaben in mordor für splitter,tagesaufgaben in düsterwald für neue essenzen/ausrüstung und einem schwarzen schlüssel,Umherziehende bedrohungen im düsterwald und in den Ödlanden wenn mann noch zeit finden sollte auch die anderen bedrohungen^^, dann noch nach seregoth....Nearband?(verbuggt ?wird es je spielbar sein?eigentlich schon unzumutbar,wäre ich der Chef oder vorgesetzte von der abteilung die für das Update bzw die Fehlerbehebung dieser Instanz zuständig wäre hätte es keinen postiven ausgang für diese abteilung *hust*^^) täglichen aufgaben in minas tirith für schriftrollen.........das ist wirklich sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr viel aufwand um sich ins spiel zurück zu bringen.

    Aber alles in allem sind die beiden genannten gebiete ganz passable updates wenn mann die wirtschaftlichkeit raus lässt.
    Auch ihr braucht mal etwas positives .
    Aber ich wage auch zu behaupten das kein update an Moria oder überhaupt ein Update an Moria dran kommen wird(meine meinung,wird eh der ein oder ander in den falsch hals bekommen).

    MFG

    P.S: bitte bearbeitet den client und stellt irgendwie einen 64bit client zur verfügung, das Spiel laggt und ruckelt trotzt 400mbit leitung, I7 8700k 1080gtx und 32gb ram. Wann wurde das Spiel nochmal Veröffenltich?^^ Client crash in Minas Tirith? Nie davon gehört
    Last edited by LAGGMAN; Apr 08 2018 at 05:41 AM.

  15. #15
    Was Kundige angeht: Das war der erste Charakter bei mir mit dem ich Mordor erledigt hatte, und ich habe mit ihm auch den Düsterwald durch.

    Man kann auf blau seine Begleiter nach vorne schicken (die haben dann richtig viel Moral) und tanken lassen, und kommt dann relativ sicher durch. Das Problem ist nur, dass ein Kundi auf blau extrem langsam ist.

    Der Vorteil der Begleiter ist dass sie sich nicht mit solchen Dingen wie Licht oder Finesse herum schlagen müssen (würde ja keinen Sinn machen dass die so etwas brauchen, weil sie nicht mit Stats ausgerüstet werden können), so dass sie sich immer gleich spielen, egal wie gut oder schlecht die eigene Ausrüstung ist.

    Andererseits muss der Kundige sehr auf seine eigene Gesundheit achten; für ihn sind Licht, Vitalität und Finesse also sehr wichtig. Finesse sogar besonders stark. Ich habe die Rechnerei im amerikanischen Forum nicht begriffen, jedenfalls sagen die Spezialisten dort, dass ein Kundi doppelt so viel Finesse braucht wie ein klassischer physischer Schadensausteiler, weil sonst die Debuffs versagen würden.


    Gruß, Polymachos
    Treufried, human Level 115 Lore Master, formerly from Maiar (DE), now on Belegaer
    Räuberhöhle auf Belegaer, Breelandsiedlung, Ochsbott, Lange Straße 5. Vorsicht, Fallen!
    Alexophor, human Level 115 Hunter, formerly a Nimrod, now on Landroval
    Awkward Animal Arena in Breeland Homesteads, 6 Long Street, Ersward (Landroval)

  16. #16
    Die sichtweise ist natürlich die aus meiner prespektive und ich war lange nicht da und beschreibe es im prinzip fast als neuling.
    Der umgang mit meiner klasse blieb fast unverändert, ausser das der Wächter jetzt höhere werte hat, hat sich nichts an dem wächter verändert.

    Für jemanden der eben in den letzten paar jahren keine pause hatte war es wahrscheinlich einfacher als wie z.b. für mich, ich hatte ja nicht mal essenzen und habe natürlich die Essenzen genutzt die ich beim questen gefunden habe.

    Somit kann ich das schon unterstreichen das Mordor solo zwar schwer ist aber ich würde nicht sagen das es unspielbar ist.
    Dem ein oder anderen wird anscheinend auch seine grenze dann eben mit so einem gebiet bzw update gezeigt, aber das heist nicht das es nicht geht ich wette sogar das auch die der meinung sind das es unspielbar ist sogar schaffen wenn sie sich eventuell noch etwas intensiver mit ihrer klasse beschäftigen.

  17. #17
    Quote Originally Posted by Polymachos View Post
    Andererseits muss der Kundige sehr auf seine eigene Gesundheit achten; für ihn sind Licht, Vitalität und Finesse also sehr wichtig. Finesse sogar besonders stark. Ich habe die Rechnerei im amerikanischen Forum nicht begriffen, jedenfalls sagen die Spezialisten dort, dass ein Kundi doppelt so viel Finesse braucht wie ein klassischer physischer Schadensausteiler, weil sonst die Debuffs versagen würden.

    Gruß, Polymachos
    Doppelt soviel wie ein DD halte ich für etwas übertrieben. Es ist aber richtig das ein T2 Kundi gerne 130k Finesse haben darf, da die T2-Mobs ansonsten auch mal wieder stehen. Das ist besonders bei einem Stun ärgerlich. Wer den Kundi nur in der Open World spielt kommt mit 100k locker aus.

    Was den Kundi in Blau oder Rot angeht finde ich die Blauskillung wesentlich effektiver, gerade für die Lagereroberungen in Mordor. Man macht auf Rot einfach viel zu wenig Schaden und fällt recht zügig um. Auf Blau dauert es halt etwas länger, man hat aber quasi nie ein Mob an den Füßen.

  18. #18
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    Quote Originally Posted by Aegarond View Post
    Ich spiele auch nicht *nur* solo; ab und an bin ich auch in Gruppe unterwegs (bspw. für die Bedrohungen) und auch ab und an auf TS-Servern. Und erlebe fast überall das Gleiche: Ich muss heute noch die Daylies mit Charakter XY machen, wer läuft noch mit mir Seregost, wie bekomme ich am schnellsten die Daylies freigeschaltet, hoffentlich schaffe ich das heute noch mit meinen anderen Charakteren. Die Spieler richten teilweise ihr RL nach den vorgegebenen Inis und Daylies aus, obwohl sich die Sippe selber als familiär bezeichnet, in der das RL vor allem geht.

    Wenn dann jemand wie ich fragt, ob auch andere Sachen gemacht werden, dann heißt es meist: Keine Zeit.
    Kann das bestätigen. Das sind auch meine Erfahrungen. Und das schon seit Jahren. Ab und an gibt es noch eine gemütliche Gruppe ohne Hetze. Das war immer mein Spiel, keine Hetze und kein Rumgenerve. Man wartet auf seine Mitspieler und tut nicht so als sei LotRO ein Shooter-Game. Aber so ticken heute kaum noch Spieler und wenn sind sie irgendwo in ihren 2-4-Personen-Sippen vergraben und man begegnet ihnen nur sehr selten.

    Wir hatten das ja schon im Thread über das Reiten auf den Festen. Da kommt das fesch zum Ausdruck. Ein Sippenleader erzählte mir mal, dass er beim Blumen pflücken eine perfekte Route Aufwand/Ertrag ermittelt habe und die nun mit seinen Charakteren durchlaufen würde. Wir kamen in diesem Gespräch auch auf Instanzen und Raids, dabei war seine Haltung, dass man unbedingt die beste und bestausgemaxten Stats bräuchte. Ich meinte dann, das sein nicht meine Spielweise. Ich fände es toll, wenn man sich in der Gruppe gegenseitig ergänzt und Scheitern mache mir ebensoviel Spaß wie Erfolg, wenn das in netter Atmosphäre stattfinden würde. Er meinte nun, dass sei für ihn quasi Verrat an der Gruppe, man würde den Erfolg durch so eine Einstellung quasi sabotieren. Ich nutze eigene Worte. Dann wurde ich etwas deutlicher und sagte, dass LotRO für mich ein Hobby sei und Erfolg nur ein Aspekt unter anderen. Dass ich außerdem der Meinung wäre, er würde da was kompensieren und dass ich seine Einstellung als diskrimierend empfinden würde. Für mich seien Spiele eben inklusiv und integrativ. Wer meine Charaktere kennt, weiß, dass die nicht schlecht ausgestattet sind und dass ich auch keine T2-Gruppen suche, wenn ich keine passende Ausstattung anbieten kann.

    Für mich ist LotRO auch ein familiäres Spiel und das Erklären, Helfen und Inkludieren gehört dabei dazu. Ich verstehe, wenn sich eine Raidgemeinschaft auf T2 spezialisiert und dann nur daraufhinaus will, das auch so formuliert und sich fixiert. Aber wenn ich mich als offene Sippe präsentiere und selbst solo und auf T1 mit so einem Hirngewürm mit meiner "familiären" Umwelt interagiere, dann wirkt das auf mich fehlgeleitet. Ich bin durchaus in der Lage zu erkennen, wenn Mitmenschen ein problematisches Verhalten an den Tag legen. Und ich finde es auch betrüblich, dass es viele Spieler gibt - zumindest eine sichtbare Mehrheit - die LotRO wie einen Job händelt.

    Das wäre auch meine grundsätzliche Kritik am Spiel und auch an Mordor, dass LotRO so ein Verhalten honoriert und fördert. Ansonsten schrieb ich ja schon, mir gefällt Morder bis auf den Daily-Wurmfortsatz ziemlich gut.
    Stick them with the pointy end.

  19. #19
    Quote Originally Posted by Filousia View Post
    Kann das bestätigen. Das sind auch meine Erfahrungen. Und das schon seit Jahren. Ab und an gibt es noch eine gemütliche Gruppe ohne Hetze. Das war immer mein Spiel, keine Hetze und kein Rumgenerve. Man wartet auf seine Mitspieler und tut nicht so als sei LotRO ein Shooter-Game. Aber so ticken heute kaum noch Spieler und wenn sind sie irgendwo in ihren 2-4-Personen-Sippen vergraben und man begegnet ihnen nur sehr selten.

    Wir hatten das ja schon im Thread über das Reiten auf den Festen. Da kommt das fesch zum Ausdruck. Ein Sippenleader erzählte mir mal, dass er beim Blumen pflücken eine perfekte Route Aufwand/Ertrag ermittelt habe und die nun mit seinen Charakteren durchlaufen würde. Wir kamen in diesem Gespräch auch auf Instanzen und Raids, dabei war seine Haltung, dass man unbedingt die beste und bestausgemaxten Stats bräuchte. Ich meinte dann, das sein nicht meine Spielweise. Ich fände es toll, wenn man sich in der Gruppe gegenseitig ergänzt und Scheitern mache mir ebensoviel Spaß wie Erfolg, wenn das in netter Atmosphäre stattfinden würde. Er meinte nun, dass sei für ihn quasi Verrat an der Gruppe, man würde den Erfolg durch so eine Einstellung quasi sabotieren. Ich nutze eigene Worte. Dann wurde ich etwas deutlicher und sagte, dass LotRO für mich ein Hobby sei und Erfolg nur ein Aspekt unter anderen. Dass ich außerdem der Meinung wäre, er würde da was kompensieren und dass ich seine Einstellung als diskrimierend empfinden würde. Für mich seien Spiele eben inklusiv und integrativ. Wer meine Charaktere kennt, weiß, dass die nicht schlecht ausgestattet sind und dass ich auch keine T2-Gruppen suche, wenn ich keine passende Ausstattung anbieten kann.

    Für mich ist LotRO auch ein familiäres Spiel und das Erklären, Helfen und Inkludieren gehört dabei dazu. Ich verstehe, wenn sich eine Raidgemeinschaft auf T2 spezialisiert und dann nur daraufhinaus will, das auch so formuliert und sich fixiert. Aber wenn ich mich als offene Sippe präsentiere und selbst solo und auf T1 mit so einem Hirngewürm mit meiner "familiären" Umwelt interagiere, dann wirkt das auf mich fehlgeleitet. Ich bin durchaus in der Lage zu erkennen, wenn Mitmenschen ein problematisches Verhalten an den Tag legen. Und ich finde es auch betrüblich, dass es viele Spieler gibt - zumindest eine sichtbare Mehrheit - die LotRO wie einen Job händelt.

    Das wäre auch meine grundsätzliche Kritik am Spiel und auch an Mordor, dass LotRO so ein Verhalten honoriert und fördert. Ansonsten schrieb ich ja schon, mir gefällt Morder bis auf den Daily-Wurmfortsatz ziemlich gut.
    Zu diesem Thema gibt es einen, wie ich finde, wundervollen Artikel -> "Workification: Warum Computerspiele immer mehr wie Arbeit werden"
    In diesem Spiel geht es ja noch. Ich spiele auch gerne mal "reine PvP Spiele" zur Abwechslung. Da wird "schlechteren Spielern" schnell mal die "Lebensberechtigung" abgesprochen....

  20. #20
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    Quote Originally Posted by Norweger View Post
    Zu diesem Thema gibt es einen, wie ich finde, wundervollen Artikel -> "Workification: Warum Computerspiele immer mehr wie Arbeit werden"
    In diesem Spiel geht es ja noch. Ich spiele auch gerne mal "reine PvP Spiele" zur Abwechslung. Da wird "schlechteren Spielern" schnell mal die "Lebensberechtigung" abgesprochen....
    Ja, der Sigl natürlich. Das wundert mich gar nicht. Das ist einer der wenigen, der sowas reflektiert zusammenbekommt und durchanalysiert.

    Freut mich, dass Du sowas liest.

    "In den reinen PvP-Spielen" findet man selten Spaß, wenn man dort nicht in einer zu einem passenden Gemeinschaft spielt. Der Ton dort ist mir aus EVE-Online gut bekannt. Nimmt man alleine den in den Blick, mag es in LotRO noch gemäßigt zugehen. Aber man musste ja nur Winterheim die letzten beiden Jahre besuchen, um die Selbstverständlichkeit des Hamsterrads quasi komprimiert auf engem Raum beobachten zu können. Die von mir z.B. beklagte Rücksichtslosigkeit bezieht sich ja auf den Schaden an der Atmosphäre. Gerade da ist es doch eher erstaunlich, wenn das nicht nur in MMO-Shootern um sich greift, sondern auch in den Fluchtzonen wie LotRO. Was passiert denn in einem Kinderkopf oder einem Jugendlichen, wenn er so spielt?

    Mein Plädyoer ist es, das zusammenzusehen mit dem zwischenmenschlichen Umgang, den man dann z.B. im Instanzenspiel kennenlernt. Da wird dann jemand nicht mitbekommen, weil er eine Klasse spielt, die nun nicht optimal für diese Instanz ist. Anstatt zu sagen, ja, super, eine Herausforderung. Gleichzeitig ist das Motto dieses Spiels Abenteuer und Gefährtenschaft. Diesen Widerspruch, wie er sich im Spiel niederschlägt und die letzten Jahre über auch durch die Stellschrauben der Progression verschärft hat, fand ich schon immer interessant. Früher gab es darüber im Spiel Streit und im Forum Diskussionen. Heute hat sich das durchgesetzt, weil die Leute, die was anders spielen wollten nun was anders spielen. Das Spiel selbst bietet für alle etwas, aber gleichzeitig wurde die Herausforderung für die Nichtperformer komplett kassiert bzw. sie wird nicht mehr vom Spiel und den Spielern honoriert. Wöchentliche Instanz auf T1, Umherziehende Bedrohungen oder Tagesaufgaben sind stupide, jeder kann sie heute egal mit welcher Ausrüstung spielen. Was erst mal einlandend klingt, stellt sich dann aber auch schnell als Stupiderie heraus. Für nicht progressoptimierte Aufgaben finden sich wiederum keine Gruppen, denn dabei "verliert man ja zu viel Zeit". Früher lag der Sinn des Spiels im Spaß durch Zeitvertreib. Genau diese gelassene, herzliche Heiterkeit im gemeinsamen Unterfangen verliert sich jedoch. Und wie Sigl das richtig rahmt und ich auch schon öfters betont habe, liegt der Grund dafür nicht nur bei den Entwicklern, sondern auch bei den Spielern selbst.
    Stick them with the pointy end.

  21. #21
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    Als ich vor einigen Wochen mit Mordor angefangen habe, dachte ich auch "boah ist das hart". Aber hei, es ist Mordor, das soll eine echte Herausforderung sein.
    Als Solo Spieler habe ich mich langsam vorwärts bewegt, Quest für Quest abgearbeitet, neue stärkere Rüstungen erhalten etc. und schon komme ich richtig gut vorwärts. Orte wie Barad-dûr sind Solo möglich aber natürlich schwer. Da habe ich dann eine nette Bekanntschaft gefunden und wir haben dann zusammen Barad-dûr entdeckt und die nötigen Quests erledigt. Mordor ist nichts zum rasch abgrasen und das ist auch gut so.
    Ich mag Mordor, da man sich auch wieder mal freuen kann wenn man eine echte Herausforderung gemeistert hat. Erinnert mich immer wieder an die alten Zeiten.
    Last edited by Torloc_CH; Aug 03 2018 at 10:16 AM.

  22. #22
    Quote Originally Posted by Torloc_CH View Post
    Als ich vor einigen Wochen mit Mordor angefangen habe, dachte ich auch "boah ist das hart". Aber hei, es ist Mordor, das soll eine echte Herausforderung sein.
    Als Solo Spieler habe ich mich langsam vorwärts bewegt, Quest für Quest abgearbeitet, neue stärkere Rüstungen erhalten etc. und schon komme ich richtig gut vorwärts. Orte wie Barad-dûr sind Solo möglich aber natürlich schwer. Da habe ich dann eine nette Bekanntschaft gefunden und wir haben dann zusammen Barad-dûr entdeckt und die nötigen Quests erledigt. Mordor ist nichts zum rasch abgrasen und das ist auch gut so.
    Ich mag Mordor, da man sich auch wieder mal freuen kann wenn man eine echte Herausforderung gemeistert hat. Erinnert mich immer wieder an die alten Zeiten.
    Ich habe Mordor jetzt mit drei Chars durch. Na gut, sagen wir zweieinhalb...

    Der erste war mein Beo, der frisch hochgespielt wurde und so gut wie keine Ini und nichts an fortschrittlicher Ausrüstung hatte. Mit dem war es eine Qual und der steht auch noch kurz vor dem Ende in Agarnaith, weil ich einfach keinen Bock mehr hatte mit ihm weiterzuspielen.

    Als nächstes kam mein Jäger, der seit 105er Zeiten, als man keine Jäger mehr brauchte, in MT rumstand und sich langweilte. Der war zwar auch nicht raidequipped, mit dem ging es dann schon ganz ordentlich.

    Aktuell ist mein Waffi dran, der war aus TdS-Zeiten gut equipped und komplett mit goldenen Essenzen ausgestattet... Auf Rot gabs für den eigentlich kein Halten. Hätte ich gewusst, wie easy Mordor mit dem durchzuspielen ist, hätte ich wohl mit dem angefangen.^^

    Von Aschedrops in der Landschaft habe ich leider auch nicht profitieren können, aber mein Waffi hat jetzt zumindest das ganze blaue Zeug, das man in Mordor so gegen Siegel und Asche eintauschen kann. Da haben sich die drei Durchgänge dann doch bezahlt gemacht.

    Für einen "neuen" Char ohne TdS-Raidequip bzw. vergleichbares Craftzeug ist Mordor allerdings ganz sicher zumindest am Anfang eine Herausforderung. Erstens durch das fehlende Equip und zweitens durch die ja nun nicht unwesentlichen Änderungen an der Mechanik und der "Härte" der Mobs. Nicht zuletzt ist sicher auch die Klassenwahl entscheidend. Mit dem Beo war es Frust, mit dem Waffi Lust.

  23. #23
    Nach der Pause habe ich mit einem Valar Barden angefangen.
    Skills gelesen und gesehen, wie einfach es Fernkaempfer haben koennen.
    Ich hatte einen Barden bereits bis 60 in Moria gespielt.

    Auf dem Betaserver habe ich mit meinem HM und Freunden gespielt und da haben wir ziemlich einen draufbekommen.
    War Lustig und es schien von der Haerte dem alten Angmar aehnlich zu sein.
    Was auf dem Liveserver dann ankam war was anderes (viel einfacher).

    Der Barde hatte den Kram an, der in der Kiste war und hat so schnell den den Questkram angezogen, welcher zwar keine tollen Werte hat, aber Licht, welches letztlich das entscheidene in dem Gebiet ist, wenn man nicht nur auf der Strasse kaempfen will.

    Mit dem HM tue ich mich noch immer schwer, da der Ruestungssetbonus der Gruppe einen dicken Vorteil geben.
    Wertetechnisch aber viel zu schlecht sind fuer ihn selbst ist.
    Ich konnte im Anfangsgebiet in Mordor mich aber auch mit dem Heilzeichen gegen die Gegner gut oben halten. Der HM ist aber auch sehr gut ausgestattet fuer 105 und hat auch viel Spielpraxis.
    Mit meinem RK ist es aehnlich. Setmaessig ist der im TdS fertig und nun ist alles fuer die Tonne.

    Dies ist glaube ich das Problem, warum man sich in Mordor zu Beginn so schwer tut. Man muss einfach seine Topausruestung gegen gelben Questloot tauschen um dann doch entspannt durchzukommen.
    Mit dem Barden, wie gesagt kein Problem, waehrend der HM noch immer das +20% Heilzeichen liefert und der Runi seine Ticks geniesst.
    Ach ja und Skills muessen einmal gelesen worden sein, aber das Problem zieht sich ja seit Jahren durch sehr viele Klassen :-)

  24. #24
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    um dann doch entspannt durchzukommen
    Was die einen vielleicht wollen, die anderen aber nicht. Entspannt durchkommen heißt für mich so viel wie Langeweile. Der Grund, warum ich etwas nicht spiele.
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