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Results 1 to 10 of 10
  1. #1
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    Jul 2011
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    Question Wie funktoniert Roleplay?

    Hallo alle zusammen, Ich habe schon rumgeschaut und versucht mich ueber das Rollenspiel zu informieren, habe aber nirgendwo eine wirklich gute anleitung gefunden wie man so was macht, zum beispiel wie man in den Channel kommt, usw...
    Ich faende es cool, wenn mir jemand erkaeren koennte und (sorry, schreibe mit einer amerikanischen Tastatur )
    auf was ich alles achten muss und so weiter

    Mfg Edhirdel

  2. #2
    Alles wissenwertes zum Rollenspiel findest du (nur lesbar, da uralt)

    http://archive.lotrocommunity.eu/rol...forum-791.html

    und hier

    http://forums.lotro.com/showthread.p...46-RP-Einstieg

    In die Chatkanäle kommst du, wenn du auf die Sprechblase links neben den Texteingabefeld klickst.

    OOC Kanäle sind dafür gedacht, auch chats ausserhalb des Rollenspiels/ Char zu halten. Die Kanäle sind alle nur Regionweit.

    Ausnahmen: Sippen, Gefährten und Benutzdefinierte Chats, die Serverweit funtionieren. Der Sagenchat hat eine begrenzte Reichweite innerhalb der Region.

    In Benutzerchats kommt man mit /kanalverbinden Chatname. Zusatzlich sollte man die Filter anpassen. Aber da wird dir im OOC Channel des Spiels gerne genauere Hilfe geben können.

    Mache dich schlau über die Eigenschaften und "Besonderheiten" der einzelnen Rassen. Einen schönen Abriss dazu bietet z.B. Angerthas

    Mensch aus Gondor
    http://forums.lotro.com/showthread.p...P-spielen-will

    Elb (bitte nicht Elf oder Fee, denn die haben nichts mit Tolkiens Welt zu tun)
    http://forums.lotro.com/showthread.p...P-spielen-will

    Zwerge
    http://forums.lotro.com/showthread.p...P-spielen-will


    Verfressene rasierte Zwer...ach nee, Hobbits
    http://forums.lotro.com/showthread.p...P-spielen-will

    Gruß

    Eldowyn

  3. #3
    Diese "Wie spielt man was?"-Anregungen sind vorab etwas viel Input für jemanden, der sich erstmal an das Rollenspiel herantasten möchte.
    Grundsätzlich hilft es, sich erstmal für einen unkomplizierten Anwohner aus der Gegend auszugeben - ohne komplizierte Verpflechtungen im Stammbaum.
    Dann hilft es, Rollenspiel auch erst einmal zu beobachten. Das RP im Pony in Bree ist zwar ein denkbar schlechter Einstieg für "gutes" RP, aber es kann erstmal helfen zu sehen, wie sich Dialoge entwickeln und was genau Emotes sind. Der gute Einsatz von Emotes erlernt sich allerdings erst im Laufe der Zeit (und meiner Meinung nach nicht im Pony).
    Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass dies in den wenigsten Fällen sauberer Stil ist. Aber es ist zunächst die sicherste Anlaufstelle. Um auch mal anderes RP zu beobachten und sich ggf. mit einzubringen hilft es außerdem, auf Spieler-Events zu achten. Oft handelt sich dabei um von Sippen organisierte Feste oder Treffen in einer bestimmten Siedlung oder an bestimmten Orten.
    Ich persönlich ziehe so etwas immer einem einzelnen Mentor vor. Denn so nett es auch zunächst sein mag, wenn sich jemand anbietet, einen an das RP heranzuführen, so gewöhnt man sich dabei auch zu schnell denselben Stil an.

    Meist reicht das schon um zu ahnen, wie nun Rollenspiel funktioniert und von da an weiß man auch am ehesten, ob es etwas für einen ist oder nicht.
    Tragend für derlei Entscheidungen sind oft gut ausgespielte Charaktere, die einen selbst irgendwie beeindruckt haben und so Lust auf mehr oder was eigenes machen konnten. Dabei ist die Anzahl und Länge begleitender Emotes aber kein Maß für "gut", sondern die ausgespielte Glaubwürdigkeit: Ein Char mit Eigenheiten und Schwächen, wobei vieles davon nur mittelbar ersichtlich wird (keine Figur würde wie in einer Gruppensitzung von sich aus sagen "Ich bin der Paul und ich bin geltungssüchtig").
    Das sind alles Dinge, die man im Laufe der RP-Karriere erlernt und hoffentlich auch schätzt.

    Die nächste Stufe wäre dann das gezielte Setup eines Charakters mit Hintergrund und Charaktereigenschaften, sollte der "Testchar" nicht mehr ganz den eigenen Vorstellungen entsprechen.
    Es hilft, wenn sich dieser Char auch ein paar Ziele setzt, aber als Spieler sollte man sich nicht allzu fest darauf festbeißen. Nichts ist schlimmer, als ein starrer Plot, den man für sich schon zurechtgelegt hat. Damit würde alle anderen Chars nur zu Statisten degradiert.
    Auch unzweckmäßig ist ein zu schillernder Char. Er muß nicht exotisch sein, um aufzufallen. Elrond hat bereits Unmengen an Kindeskindern, die allesamt auch schon ihren persönlichen Balrog erlegen durften - oder von so einem nun schwanger gehen.
    Schau Dich nur in der Landschaft der Sippennamen um: "Die Erben der Bewahrer der geheimen Gemeinschaft des Bla"-Sippen gibt es zuhauf und genauso verhält es sich mit Chars, die den Heldenstatus schon innehaben.
    Für manch einen wäre es eine echte Herausforderung, einen normalen Menschenchar glaubhaft auszuspielen.

    Achja, es hilft ein wenig, wenn man sich mit Begriffen wie "Lore", "Tolkien", "Games-Lore" u.ä. befasst. Es gibt Spielergruppen, die ausschließlich nach Tolkien spielen wollen, andere nutzen die Welt, wie sie das Spiel bietet.
    Beiden Ansätzen gemein ist dabei allerdings, dass erspielte Quest-Inhalte in weiten Teilen ausgeklammert werden: Niemand hat Aragorn dabei geholfen, Anduril neu zu schmieden oder den Ring Narchuil zu vernichten.

    Hm, ich höre lieber erstmal auf, zu tippen. Es ging ja erstmal um eine grundsätzliche Frage und nicht um eine Kompletteinweisung.

  4. #4
    Quote Originally Posted by Cassjo View Post
    Für manch einen wäre es eine echte Herausforderung, einen normalen Menschenchar glaubhaft auszuspielen.
    Ja, die hohe Kunst des RS ist es Schwächen des Charakters auszuspielen, was einen normalen "Menschen" eben ausmacht und ihn dadurch lebendiger wirken läßt, um authentisch zu sein. Aversionen, Vorlieben, denen man nicht widerstehen kann (Sucht?), Fetische usw.

    Ich erinnere ich da an Wonnen an eine P&P-RS-Gruppe, wo ein Spieler seinen Char einen religiösen Fanatismus ausspielen ließ. Das hat unseren Meister ganz schön in´s Schwitzen gebracht, da der Char einfach eigene Wege beschreitete. :-)
    Z.B. war er ne zeitlang nicht in unserer Gruppe bei Missionen unterwegs, weil er all sein Gold spendete für ein goldenes Dach eines Tempels und das Vergolden dieses Daches überwachte, was seine Zeit gedauert hat.
    Auch andere Verhaltensweisen innerhalb des Gruppenspiels haben unseren Zielen eher entgegengewirkt, was aber umso mehr Spaß machte sich darauf einzustellen, da es eine Herausforderung war.

  5. #5
    Das alles ist aber schon wieder das Ausspielen eines Extrems, das teilweise sogar der Dynamik eines P&P-Abends entgegenwirkte, so dass bei mir oft der Eindruck entstünde, es ginge letztlich auch eher nur darum.
    Vielleicht eine generelle Neigung, einfach etwas einzigartig Markantes zu verkörpern?

    Kleiner Exkurs:
    Wenn es um RP geht, halte ich auch nach Jahren noch immer UO die Stange. Dort gibt es ja die vom Vertreiber geduldete Landschaft der Freeshards, also Server, die in Spielerhand liegen und deren Hintergrund von diesen bestimmt und geleitet wird. Dort sind Quests etwas komplett anderes (näher an Plots vom P&P dran), deren Ausgang die Teilnehmer mit beeinflussen können. Dort ist es dann auch so, dass Statisten einem Questverlauf wertvolle Nuancen geben können: Sowohl unwichtige NPCs, die ggf. einer angreifenden Fraktion angehören, aber für eine bestimmte Zeit von einem Spieler übernommen werden, als auch Teilnehmer auf der Seite, die die Quest mit durchführt. Oftmals sind das spätere Opferrollen (wie der Fähnrich, mit der kurzen Sprechrolle, der beim Außenteam dann sein Leben läßt) oder einfach nur Mitteilnehmer, denen aber kein wichtiger Part innerhalb des Questhubs zufällt. Sie füllen Handlung und Bild, tun sich aber sonst durch nichts hervor. Das ganze wird umso interessanter, wenn man so einen Statist trotzdem voll und glaubhaft ausspielt.
    Auf so einem Freeshard habe ich einen Charslot, der nur für derlei Questchars ausgelegt ist. Wann immer die SL also so einen Nebenchar braucht, wird dementsprechend ein Char mit Rasse/Klasse und Namen erstellt und ausgespielt. Solche Figuren sind überaus wichtig, auch wenn sie nunmal nicht tragend sind oder später in RP-Postings auftauchen.

    Vielleicht ist es nur eine persönliche Neigung, aber ich finde, man muß auch in der Lage sein können, einen Char auszuspielen, der sich nicht besonders hervortut, sich im Laufe eines Events auch mal für andere etwas zurückhalten kann oder einfach nur ein wenig dazu beiträgt, dass andere Chars mal eine Chance erhalten, sich im RP zu beweisen.
    - Wenn ein paar Musiker im Pony ein Event vollziehen, sitzt eben ein unbedarfter Gast dort und applaudiert auch brav, aber er steht nicht auf und beginnt darüber zu lamentieren, warum die Welt dort draußen so böse ist und was man so alles dagegen tun kann, anstatt sich im Hier und Jetzt zu verlieren.
    - Wenn eine Sippe zusammen loszieht um sich geschlossen einem Kampf zu stellen, dann braucht es neben dem Anführer auch immer ein paar, die ihm folgen, ohne jede Formation zu durchbrechen oder jeden Befehl, jede Taktik in Frage zu stellen. Simple Befehlsempfänger und -ausführer, die so aber die Geschlossenheit und Effektivität einer Sippe mitgestalten. Manchmal habe ich den Eindruck, es gibt nur noch Offiziere und keine niederen Soldaten mehr.
    - Wenn man eine zusammengewürfelte Gefährtengruppe ausspielt, dann rattert man nicht innerhalb der ersten halben Stunde jeweils seinen Lebenslauf herunter, sondern überlässt es auch den Mitspielern, hinter die einzelnen Eigenarten zu kommen oder es kommt eben nicht dazu. Nicht jeder springt auf die eigene Darstellung so an, wie man es sich gerade wünscht.
    - Generell innerhalb eines ausgespielten Events ist es manchmal glaubhafter, anderen etwas zuzuspielen, als das Ruder komplett selbst übernehmen zu wollen. Hier liegt oftmals auch die so oft zu überwindende Schwelle zwischen Wissen des Chars und ooc-(Er)Kenntnisse des Spielers verborgen. Gerade bei aufkommenden Rätseln hat man oft die Chance, sich an andere Chars zu wenden oder sich auch mal im RP zu verrennen. Aber sie sind rar, die Chars, die sich auch mal irren oder fehlerbehaftet sind und sich nur auf andere verlassen.

    "Normalo"-Chars auszuspielen scheint weiblichen Spielerinnen eher zu liegen - zumindest ist das mein Eindruck nach ca. 10 Jahren MMORPGs.

  6. #6
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    Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch gerne etwas beitragen.

    Mir fällt immer wieder auf, dass im Rollenspiel gerne viele Emotes verwendet werden. Ob nun vorgefertigte oder /e Emotes. Begrüsse ich ich in jedem Fall.

    Bei den /e Emotes wird aus meiner Sicht nur sehr oft etwas, nunja, ich will es nicht falsch nennen, aber es wird "merkwürdig" gemacht.

    Oft lese ich als Emote von sagen wir "Spielerin1":

    Spielerin1 blickt nachdenklich zu Spieler2 und denkt sich dass er sich mal wieder den Bart stutzen könnte.

    Hier wird oft übersehen, dass Spieler2 sicherlich aus der Mimik herauslesen kann, dass Spielerin1 Nachdenklich blickt, aber den Inhalt der Gedanken bezüglich des Bartstutzens ja nicht wirklich aus der Mimik ablesen kann. Angebrachter wäre es wenn man es bei dem nachdenklichen Blick belassen würde und Spieler2 nachfragt, warum Spielerin1 denn so nachdenklich dreinblickt.

    Ich hoffe, dass ich es verständlich ausgedrückt habe und dass nachvollziehbar ist, was ich meine.

    Beste Grüße

    Fredek

  7. #7
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    Heyho.

    ich wollte einfach nachfragen wie rollenspiel so ausschaut.. Ich würde gerne ein char auf beleager starten, nur ich hab ein bisschen Angst.. Bin Ungarre sprich zwar gut deutsch aber rechtschreiben und dialoge formen kann ich nicht so dermassen flüssig. Bin aber sehr beeindruckt von rollenspiel und ich würde gerne es betreiben.. Wie schaut das aus? Ich erstelle ein Char, und dann?

    Würde für jede info freuen.

    Danke
    [url="http://raptr.com/Dogeedog?src=em_game"][img]http://raptr.com/badge/Dogeedog/fs_f8fb864297f5dca9cb5bad23ce891f6f.png[/img][/url]

  8. #8
    Hallo!

    Wie sieht das Rollenspiel aus? Naja... das ist vermutlich verschieden. Es wurde ja auch hier schon zwischen "gutem" und "schlechtem" Rollenspiel unterschieden.
    Etwas ist aber klar: Es gibt Gruppenbildungen.

    Unumstritten findet in Bree wohl das meiste Rollenspiel statt. Mal mehr, mal weniger gut. Je nachdem wen man antrifft und welche Art man selbst bevorzugt.
    Ein Beispiel:
    Es vergeht in Bree kein Abend ohne Musik und Tanz und Lobeshymnen für die Musikanten. Mal ist das sehr nett, aber ein anderes Mal einfach total langweilig. Ich selbst bin jemand, der nicht gerne stundenlang nur tanzt und klatscht, aber wer das mag und seinen Spaß dabei hat, der soll das gerne tun.

    Bis ich selbst mit dem Rollenspiel angefangen habe ist einige Zeit vergangen. An sich hatte ich zwar schon Erfahrung, aber nicht innerhalb eines MMORPGs, das war alles ganz neu und ich hatte keine Ahnung wie ich da hinein finden sollte. Bei mir war es dann so, dass ich eines Abends einfach in die Stadt marschiert bin, all meinen Mut zusammengekratzt habe und jemanden ansprach. Dieser Jemand stand allein und da hatte ich am wenigsten Sorge ein Störfaktor zu sein. (Anmerkung: Zu der Zeit befand ich mich in keiner Sippe.)
    Hast du nämlich eine Sippe in welcher der eine oder andere (oder alle) RP betreiben, dann kannst natürlich mit deren Hilfe einen Einstieg finden. Welche Sippe für dich geeignet ist, musst du eben herausfinden. Am besten fragst du dich mal selbst, was du erwartest! Auch mit dem Risiko vielleicht enttäuscht zu werden, aber manchmal muss man eben Kompromisse eingehen.

    Ach, und wegen der Sprache... Bei den meisten schleicht sich mal irgendwo ein Fehler in den Text. Es gab schon Leute die ehrlich ausgesprochen haben, dass sie das nervt, aber ich bin mir sicher, selbst die haben sich schon mal vertippt.
    Abgesehen davon solltest du, falls man Rechtschreibung/Grammatik bei dir bemängelt, einfach frei sagen, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist und im Normalfall wird man Verständnis haben. Wer es nicht hat, der hat sowieso ein anderes Problem... Vielleicht beruhigt es dich auch, wenn ich dir sage, dass es auf Belegaer einen englischsprachigen Spieler gibt, der wirklich nicht sehr gut Deutsch kann (wäre auch anmaßend das zu verlangen).


    Ahja... genau, da war noch was:
    Du erstellst mal einen Char, machst die Einführung/das Intro bis du, je nach Rasse, in dein erstes Startgebiet kommst. Du könntest dann bereits im entsprechenden Chatkanal sagen, dass du eine Sippe suchst (falls du überhaupt in eine möchtest) die auch RP betreibt. Dann stellst du deine Spielfigur vielleicht auch kurz vor - keine Details aber, die möchte man ja im Rollenspiel herausfinden.
    Oder du bahnst dir im Alleingang den Weg nach Bree. In die Stadt in der du auf jeden Fall Rollenspieler findest und stellst dich irgendwo dazu. In jedem Fall ist es aber von Vorteil, wenn du dir zuvor Gedanken über deine Spielfigur gemacht hast. Woher kommst du? Wenn nicht aus der Stadt, oder der näheren Umgebung: Was führt dich jetzt dorthin? Was arbeitest du, wenn überhaupt? Oder suchst du hier Arbeit? Hast du eine Familie?... Es gibt viele Fragen mit denen man sich beschäftigen kann/sollte.



    Vielleicht ist dir irgendetwas von dem Geschreibsel eine Hilfe, wenn nicht, hab ich hoffentlich trotzdem nix kaputt gemacht und würde dich auf jeden Fall gerne auf Belegaer begrüssen.^^

  9. #9
    Adatfin, ich fand es für mich hilfreich, meinen Charakter genau zu kennen und mich wirklich hinein zu versetzen. Wenn du dir vorstellst, du stehst wirklich in Bree, vielleicht todmüde und durchfroren, vielleicht übermütig oder auch ängstlich, hungrig oder naiv und neugierig, dann ergeben sich oft ganz viele Ansätze zum Rollenspiel. Kleine Eigenheiten sind da super - mach dir den spaß und lerne deine "Spielfigur" kennen, die bald vielleicht schon ein eigenständiges und manchmal auch etwas widerborstiges Wesen wird, das von selbst neue Eigenschaften entwickelt. Mir hat das sauviel Freude bereitet und tut es noch. Noch eines: RP ist am interessantesten, wenn die Chars keine Superhelden sind.

    Was die Sprache betrifft: Natürlich ist es schöner, wenn jemand fehlerfrei und romanreif schreibt. Tut aber keiner. Wenn du merkst, dass du Schwierigkeiten hast, dann poste ooc vielleicht kurz den Hintergrund; im Flüstern vielleicht. Eine Möglichkeit wäre auch, dass dein Char vielleicht ein Sprachproblem hat: Er/sie stottert oder ist einfach aus anderen Gründen extrem schweigsam (hmm, wobei das natürlich das RP etwas verkompliziert, weil du dann ganz viel über emotes machen musst). Möglichkeiten gibts da wahrscheinlich Hunderte.

    Wo wir gerade bei emotes sind: Fredek, ich finde das auch merkwürdig, wenn in den emotes Gefühle oder Gedanken auftauchen und versuche, es zu ignorieren.

    Garantiert ist es aber so, Adatfin, dass die Freude über einen interessierten RPler bei vielen groß sein wird und du viele überraschende, nette und spaßige Erlebnisse haben wirst. Leg einfach los und schau dich um - vieles wird dir übers Machen bald leichtfallen.

  10. #10
    Genau.
    Einfach machen - sich hineinversetzen, loslegen & Spass haben. Darum gehts ja.
    No i ahië ya meril cenë Ambaressë ~
    Be the change you wish to see in the world

    [ [url]http://www.youtube.com/watch?v=lDcnEhASd9U[/url] ]

 

 

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